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  • Martin Lüneberger veröffentlichte ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von BildungsmodelleGruppenlogo von BildungsmodelleBildungsmodelle vor 2 Jahren, 8 Monaten

    @juliasgolik hier geht es mehr um Antworten auf die o.a. Frage als um das Vorstellen von Modellen, zumindest habe ich den aktuellen Arbeitsprozess so verstanden.
    Alos weniger vorstellen sondern die Frage beantworten wie kann ich Modell xy für Planung, Durchführung, Nachbereitung von zeitgemäßen Online Lernen unterstützen.
    Dazu rege ich ein kollaboratives Tool (padlet, google docs o.ä.) an, siehe meinen Post von gestern.

    • Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Vorlage eine (Grob)Struktur bzw. eine erste Umsetzung „Modell xy für Planung, Durchführung, Nachbereitung von zeitgemäßen Online Lernen“ anbietet…Ich selbst sehe mich dazu eher nicht aufgerufen, da ich mich (noch) im analogen-digitalen Transformationszustand sehe…

      • Ich habe gerade ein Modell unter Dokumenten hochgeladen und freue mich über eure Rückmeldungen

        • Wow, sehr gut.
          Ich versuche mal später was;bin gerade noch in anderen Videokonfernzen unterwegs ….

        • same here: wow!
          Und schön, dass das Dokument so viele persönliche Interaktionselemente enthält …
          Zunächst zwei kleine redaktionelle Hinweise: Ich vermute, Du meinst auf S.3 oben:
          statt
          ..weil meine Blogbeiträge dadurch unseriös wirken
          …weil man nicht versteht, was ich geschrieben habe.
          eher:
          ..weil (dann) meine Blogbeiträge seriös wirken
          …weil man (dann besser) versteht, was ich geschrieben habe.

          Du hast einige Fragen aufgeworfen:
          Was ist, wenn man in gewissen Fächern/Zielen keinen persönlichen Sinn findet? Was gehört zum Grundwissenkanon?

          Anregung: In Hessen gelten sog. Kerncurricula. Schule hat die Möglichkeit, daraus eigene Schulcurricula zu entwickeln. Dort kann dann auch der Kanon hinterlegt werden. Mit Blick auf Deine Einleitung („Berufsorientierung“) könnte dann eine Schule festlegen, was diesbezüglich gemacht werden muss. Da habe ich einiges Gutes kennen gelernt. Hing hier vom Engagement der betreuenden LK und Verantwortlichen der Ausbildungsbetriebe ab.

          Frage: Vergleichbarkeit der Leistungen bzw. Benotung ? Abschlussprüfungen – Zeugnisse?
          Anregung: Hier haben Ministerien bereits Lockerungen vorgenommen. Man muss nicht mehr zwingend nach jeder Unterrichtseinheit ein Klausur/ Klassenarbeit schreiben. Man kann an diese Stelle wie von Dir beschrieben (E-)Portfolios, Tagebücher setzen, Blogbeiträge formulieren, Interviews führen und dokumentieren, kreative Prozesse initiieren (Schauspiel, Musikstück,…) u.v.m.
          Auch bei den Abschlussprüfungen hat sich einiges getan, z.B. im (hessischen) Abitur die Präsentationsprüfung. Hier habe ich häufig erlebt, dass SuS aufgrund der dort stattgefundenen Auseinandersetzung eine Berufsentscheidung vorbereiten konnten,

          • Danke für die Rückmeldung! Es freut mich, wenn meine Idee bei euch Anklang findet. Es wäre spannend im Rahmen dieser Gruppe über die Antwort auf die Frage sucht:

            ● Mit welchen analogen bzw. digitalen Vorlagen/Apps/Tools kann man die Beantwortung der drei zentralen Fragen (Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich lernen?) am effizientesten umsetzen?

            Auch die Erarbeitung eines Leitfadens, um die Beantwortung der drei Fragen zu unterstützen wäre sinnvoll. Aber auch Z.B. Visualisierungen, Erklärvideos etc

            @breitbandlehrer Kann ich zu diesem Zweck entprechende Themen im Forum starten?

            • Ich weiß nicht ob du (noch) ein weiteres Thema starten kannst.
              Hier aber nochmals die Ausgangsfrage:
              Welche didaktisch-theoretischen Grundlegungen (Modelle) kann ich wie für die Planung, Durchführung und Reflexion von zeitgemäßem Online-Lernen nutzen?
              Im Sinne der Zielsetzung (FAQ) sollten wir versuchen hierauf (zunächst) einfache Antworten zu finden, die dann ggf. zu weiteren Texten, Blogs, Dateien, etc. führen.
              Für das Dagstuhl-Dreieck hat Beat bereits einige Unterrichtsvorschläge gemacht, die finde ich ganz gut:
              https://mia.phsz.ch/Dagstuhl/
              Das wäre für mich ein Beispiel für eine mögliche Antwort i.S.d.FAQ.

    • @breitbandlehrer Ok, ich dachte, die Frage verlangt danach, theoretische Modelle mit in die Diskussion zu bringen, wie es von Natalya und Janina gemacht wurde. Nichts anderes habe ich mit „Modelle vorschlagen“ gemeint.

      • Ja, theoretische Modelle definitiv; mir stellt sich halt generell die Frage ob wir hier für ein FAQ – ausgehend davon das dieses echt von „Modell-unerfahrenen“ KuK genutzt wird – nicht zu sehr und zu oft in die Tiefe gehen. Also vielleicht eher so in Richtung Anwendung, z.B . wann kann ich gut die 4K für die Planung, Durchfürhung, Relfexion von Untertricht nutzen? Und wie mache ich das dann?
        So spannend ich die Diskussion und den Austausch mit euch allen auch finde, ich finde es echt gerade nicht einfach das Ganze zu kuratieren 😉

        • Ein Versuch:

          Das 3C Modell von Kerres 3C (Content – Construction – Communication) zu Gestaltung und Planung von elarning Angeboten nutzen.
          Mit Blick auf diese drei Komponenten lässt sich die Planung ausdifferenzieren.

          Für die Reflexion von Unterricht nutzen Petko und seine Züricher Kollegen das amerikanische InTASC Lehrerkompetenzmodell, das finde ich spannend.
          Das liegt auch dem Reflexionsbogen der App Metapholio zugrunde, wenn man Zugehörigkeit zur PH Schwyz auswählt.